Szatta

Szatta ist eine der kleinsten Gemeinden der Wart. Das Dorf wurde in der Türkenzeit entvölkert. Die alte Gemeinde („Puszta Szatta”) stand östlich der jetzigen Gemeinde, in der Nähe des Forsthauses. Der ehemalige Standort ist mit einer Gedenkstatue gekennzeichnet. Der reformierte Glockenturm wurde in dem Jahr 1912 Erbaut, In dem Dorf gibt es eine kleine ortsgeschichtliche Ausstellung. Der Weg in Richtung Csöde berührt das Gebiet mit dem Namen „Barátosa” . Der geographische Name verweist den Traditionen nach auf Paulanermönche, die in dem Mittelalter westlich von Alsócsöde ein Kloster hatten.
Der Weg nach Kerkáskápolna führt über die Gemeinde Ramocsa, welche im Jahre 1378 als Ramcha erwähnt wurde. Im 17. Jahrhundert haben die Türken auch dieses Dorf zerstört. Die Einwohner der Gemeinde sind Reformierte und Katholiken. Auf dem Helm des im Jahre 1993 errichteten neuen Glockenturmes sind der Calvin-Stern und das Kreuz nebeneinander zu sehen.

Szatta ist eine der Stationen des Via Sancti Martini von Szombathely nach Tours. Der Pilgerweg stellt einem der größten Heiligen des europäischen Christentums, dem in dem Jahre 316 oder 317 n. Chr. In Szombathely geborenen Sankt Martin, ein Denkmal. Martin ging entlang dieser Landschaft, als er aus seiner Geburtsstadt Szombathely zuerst nach Italien und später nach Gallien zog. Als Soldat hat er bei den Toren der Stadt Amiens seinen Mantel mit einem Bettler geteilt, um so sein Mitgefühl den Armen und Verwahrlosten gegenüber auszudrücken. Er gab seine militärische Laufbahn auf um zu bekehren, er organisierte christliche Gemeinden und gründete Klöster. Nach seiner Rückkehr in Savaria hat er auch seine Mutter getauft. Im Jahre 371 wurde er zum Bischof in Tour gewählt. Aufgrund seiner Bescheidenheit, Unverbundenheit und der vollbrachten Wunder genoss er großen Respekt. Er starb im Jahre 397.

Die St.-Martins-Stationen innerhalb Wanderweg folgenden Strecken:
Szatta - Ramocsa (4 km) - Kerkáskápolna (6 km)
Szatta - Csöde (Felsőcsöde 6 km) - Zalalövő (12 km)

Galerie

Wir empfehlen
S-15 (SLO) PTUJSKA GORA - MAJ©PERK - SLOVENSKA BISTRICA
S-15 (SLO) PTUJSKA GORA - MAJ©PERK - SLOVENSKA BISTRICA
Angebote über die Wege finden
Sie auch auf FB!
Galerien
Vaspör - Pusztacsatár

Der Name Pusztacsatár bezieht sich auf das Dorf Csatár aus der Árpádenzeit, sowie auf den Beruf der Einwohner (Csatár = Schildmacher). In der Türkenzeit war das Dorf entvölkert, aber seine, der Junger Maria geweihte Kapelle wurde von den Gläubigen aus der Umgebung weiterhin besucht. Es galt bereits in dem 17. Jahrhundert als Pilgerort.         Vaspör

 

Bildgalerie
Inhalte wurden auch von unseren Zuschauern erstellt!
Gemeinschaft
Schließen Sie sich Sankt Martin an
Gehen Sie entlang von Wegen, denen auch er entlang gegangen ist!